Schlemihls Abenteuer nach Amerika


Nachdem ich Bendel verlassen hatte, ich wollte schnell zu dem Haffen gehen woher mein Abenteuer begann hatte. Ich fand eine Kutsche und war sofort unterwegs. Am Hafen fand ich ein besonderes gutes Schiff und schlich herein. Als das Boot den geschäftigen Hafen verlass, ich hatte noch kein Ziel. Ich dachte an Mina und als ich hinter ein paar Gebinde saß die Trenne begann noch mal von meinen Augen zu fallen. Sie fielen auf mein Hemd und ich lass sie. Doch hörte jemand alle die Geräusche eines armes Manns und ein Segler fand mich und rief nach die andere Männer, “Ich hab den Ausgangspunkt diese Lärme gefunden. Is ein traurig weinend Mann.”
Nach dem peinlichen Treffen mit dem Crew ließen sie mich dabei bleiben solange ich arbeitete. So begann meine Reise nach Amerika. Ich versuchte immer zu säubern unter dem Deck und nie wo die Sonne schien so dass niemand mein Geheimnis herausfinden konnte. Die Zeit verging und eines Tags erreichten wir unserem Ziel und war ich noch mal Ziellos und allein aber jetzt war ich in Amerika.
Ich dachte ich würde die gleiche Sorgen haben wie in mein Heimat aber das stimmt nicht. Die Amerikaner waren ähnlich die Deutscher aber sie rannten immer hin und her und waren so bewegende mit keiner Zeit um meine Schattenlosigkeit zu beobachten.
Nach der Reise von Deutschland war ich erschöpft so ich eine Herrberg fand, bezahl einem Herren ein goldene Münze, die ich noch dabei hatte, und schlief. In dem Morgen ging ich raus um ein Job zu finden. Zu erst ging ich wieder zum Hafen aber sie hatten sie keine Rolle für mich. Der Besitzer, der eine düstere miene hatte, erklärte mir, dass diese Jobs nur für die Sklavin waren. Seine andere punkte über die Sklavin konnte ich gar nicht verstehen.

Nach die Interaktion mit dem Besitzer des Hafens wußte ich sofort, dass ich Englisch Unterricht brauchte. Ich suchte danach eine billige Schule oder Uni, woran ich lernen konnte. Es war leicht um sie zu finden. Zufällig war ich vorbei ein kleines Gebäude gegangen. Darin waren das ganze Klassenzimmer voll mit den Einheimischen. Der lehrer geht herum und schlagte die Kinder, die ihren erste Sprache sprach. Ich war erschrocken aber frag nach Hilfe um mein Ziel zu schaffen. Zu mein Uberraschung war er Deutscher.  Er versprach mir zu helfen.
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